Workflow-Automatisierung: So steigern Bibliotheken, Museen und Archive ihre Leistung

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Schulbibliothek

So sieht die neue moderne Schulbibliothek aus

Schulbibliotheken haben sich gewandelt: Die Zeiten reiner Wissensspeicher gedruckter Medien mit einem physischen Ort im Schulgebäude sind vorbei. Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat in den vergangenen zweieinhalb Jahren dafür gesorgt, dass auch digitale Ressourcen und Dienste in immer größerem Umfang genutzt werden. Schüler*innen lesen nicht mehr nur physische Bücher, sondern verwenden im Rahmen ihrer schulischen Ausbildung auch E-Books und Hörbücher. Die digitale Schulbibliothek WeLib bietet Schulen eine einheitliche Plattform in der Cloud, auf der alles von gedruckten Lehrbüchern über digitale Medien bis hin zu eigenen Veröffentlichungen der Schüler an einem virtuellen Ort verfügbar ist.

Die Entwicklung der Digitalisierung hat zu vereinfachten Dienstleistungen und Arbeitsweisen auch innerhalb von Schulen beigetragen. Wenn Schüler*innen und Schulpersonal heute digitale Materialien zum Lernen und Lehren verwenden, finden sie diese in neuen Formen von Schulbibliotheken. Die digitale Schulbibliothek WeLib – „WeLib steht für „We love Libraries“ – wurde von Axiell mit dem Ziel entwickelt, dass Nutzer*innen nicht mehr nur passive Empfänger sind. Vielmehr sollen sie dazu in der Lage sein, aktiv auf verschiedene Medientypen zuzugreifen und diese reflektiert zu nutzen.

„Heute lesen die Schüler*innen sowohl physische Bücher als auch E-Books und Hörbücher über WeLib. Dort können sie zudem selbst aktiv sein, indem sie Rezensionen schreiben, Bücher liken und selbstgeschriebene Bücher veröffentlichen, die andere lesen können. Schüler*innen können beliebte Bücher mit Rezensionen und Inhalte finden, die sie in der Schule veröffentlicht haben“, sagt Martina Lundström, Produktmanagerin bei Axiell Sverige, der schwedischen Niederlassung von Axiell.

Mehr Wissen über Urheberrechte

Auch das Thema Urheberrecht spielt eine große Rolle: „WeLib kann auch dazu beitragen, dass Schüler*innen mehr über die Rechte und Regeln erfahren, die gelten, wenn man selbst ein Werk veröffentlicht“, ergänzt Martina Lundström.

„Die Schüler*innen müssen dazu befähigt werden, Bilder und Texte korrekt zu verwenden. Ob man beispielsweise einfach Bilder aus dem Internet auswählen und wieder veröffentlichen kann, lernt man nicht automatisch. Indem Schüler*innen die Möglichkeit haben, verschiedene Rechte mit Blick auf Online-Veröffentlichungen selbst auszuüben, erwerben sie darüber auch mehr Wissen. WeLib verfügt über integrierte Funktionen, die diese Arbeitsweise unterstützen. Außerdem können die Schüler*innen anderen mitteilen, wie ihre Werke über die Plattform verwendet werden können, und sie können sich über die geltenden Rechte für Online-Veröffentlichungen informieren.“

Positive Resonanz

Die Plattform ist cloudbasiert und ihre Nutzung erfordert keine Vorkenntnisse. Weder Schüler*innen noch Lehrer*innen benötigen hier Trainings. Für Schulbibliothekar*innen mit Verwaltungsaufgaben innerhalb des Systems bietet Axiell eine Online-Schulung an.

„Viele Schulleiter*innen sorgen dafür, dass die Daten der Schüler*innen immer auf dem neuesten Stand sind. Dann müssen Bibliothekar*innen nichts händisch eingeben und sparen so Zeit. Wir bieten auch Single Sign-On an, um so einen nahtlosen Wechsel zwischen verschiedenen Diensten zu ermöglichen.

Normalerweise dauert es lange, bis die physischen Bücher im Bibliothekssystem der Schule eingegeben sind. Bei WeLib haben wir jedoch festgestellt, dass Lehrer*innen oder Bibliothekar*innen dies schneller bewältigen und eher mit der Ausleihen beginnen können. Die Resonanz war bislang enorm positiv“, schließt Martina Lundström.

 

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